Wirkung des Heilfastens
Bei bestehenden Krankheiten kann und darf nicht auf eine ärztliche Überwachung verzichtet werden. Folgende Krankheiten können durch das Heilfasten gelindert oder bekämpft werden:
Rheumatische Beschwerden (u.a. chronische Polyarthritis/Gelenkrheuma)/ Arthrose/ Wirbelsäule (Abnutzungserscheinungen)/ Magen- und Darmbeschwerden- (u.a. chronische Darmverstopfung, Reizdarm, Reizmagen)/ Gallen- und Lebererkrankungen/ Allergien (hauptsächlich Lebensmittelallergie und Heuschnupfen/Pollinose)/ chronische Ekzeme/ Akne/ Neurodermitis/ Psoriasis/ Migräne/ Bronchialasthma/ Infektenanfälligkeit/ Erschöpfungszustände (physische und psychische)/ leichtgradige Depression/ Stress/ Grüner Star (Glaukom)/ Gallenblasenleiden, Fettleber (ernährungsbedingte Erkrankungen)/ Übergewicht und Adipositas (hauptsächlich vorbeugend)/ Hyperlipidämie und Hypercholesterinämie (erhöhte Blutfett- und Cholesetrinwerte)/ Diabetes Mellitus Typ 2 (= Zuckerkrankheit, hauptsächlich vorbeugend)/ Hyperurikämie (= erhöhte Harnsäurewerte, vorbeugend)/ Gicht/ Angina pectoris (Herzenge)/ Herzinfarkt- vorbeugend und nachbehandelnd/ Herzinsuffizienz/ Durchblutungsstörungen/ Arteriosklerose (hauptsächlich vorbeugend)/ Venenschwäche/ Fibromyalgie/ Bluthochdruck (Hypertonie)/ PMS/ Wechseljahrsbeschwerden/ Infertilität (Unfruchtbarkeit)/ Krebserkrankungen (die minder strenge Varianten des Heilfastens- eher Diäten) |