Der Symptomechecker gibt Ihnen die Möglichkeit Ihre Symptome zu identifizieren um diese dadurch einer Beschwerde einordnen zu können. Wählen Sie das Geschlecht aus, das entsprechende Körperteil und los gehts.
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Phasen einer Fastenkur
Umstellungsphase (oder Vorbereitungstage/Entlastungstage)
  • Umstellung auf eine leichtere Ernährung (leicht verdauliche und ballaststoffreiche Speisen)
  • Viel Flüssigkeit (3 bis 4 Liter pro Tag, Wasser, Tees, Säfte usw.)
  • Verzicht auf Alkohol, Kaffee, Nikotin und Süßigkeiten
  • Stress vermeiden
  • Darmreinigung (Einläufe durch die Einnahme von Sauerkrautsaft, Salzlösungen usw.)
  • Diese Phase dauert meistens 3 Tage und ist im allgemeinen die schwierigste Phase des Fastens
  • Negative Stimmung, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Hautreaktionen, niedriger Blutdruck können nicht ausgeschloßen werden.
Entschlackungsphase (oder das eigentliche Fasten)
  • Achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (Wasser, Tee, Obst- oder Gemüsesaft) und Mineralstoffzufhr (hauptsächlich durch Wasser, Früchte- oder Kräutertees, Obst- und Gemüsesäfte oder Gemüsebrühen ohne Salz und Gemüse)
  • Bei Kreislaufschwäche kann man den Tee mit ein Teelöffel Honig versüßen
  • Tägliche Einläufe (unterstützen die Entgiftung)
  • Die vom Körper abgelagerte Gifstoffe werden ausgeschieden
  • Die Begleiterscheinungen der Umstellungsphase verschwinden langsam und ein positives Körpergefühl setzt ein.
Fastenbrechen (= Ende des Fastens) und Aufbauzeit
  • Ein spezieller Speiseplan muss aufgestellt werden (VERDAUUNGSSÄFTE!- erst beim Fastenbrechen werden sie vom Körper wieder produziert; leichte, fettarme Gerichte sollten daher bevorzugt werden)
  • Mit einem Apfel (roh oder gedünstet), einer gekochten Kartoffel, einer Möhre oder einer leichten Gemüsebrühe kann man meistens gut beginnen
  • Disziplin ist sehr wichtig:

    • versuchen Sie kein Fett, Fleisch, Fisch, Süßigkeiten, Fertiggerichte oder schwerverdauliche Speisen (Gebratenes, Frittiertes etc.) zu essen
    • würzen und salzen Sie wenig, bevorzugen Sie frische Kräuter
    • verwenden Sie nur wenig oder gar keinen Zucker
    • kauen Sie Ihr Essen gründlich
    • nehmen Sie sich Zeit zu essen
    • genießen Sie das Essen
    • nehmen Sie nur eine kleine Portionen zu sich und achten Sie auf das Sättigungsgefühl Ihres Körpers
    • trinken sie weiterhin reichlich (eher zwischen als zu den Mahlzeiten)
    • verzichten Sie weiterhin auf Genussmittel wie Alkohol, Kaffee und Nikotin

  • Abführmittel sollten abgesetzt werden
  • in dieser Zeit kann man den Körper leichter auf gesündere Essgewohnheiten umstellen
  • die Aufbauzeit sollte nicht weinger als 4 Tage dauern (optimal ca. eine Woche oder ein Drittel der eigentlichen Fastenzeit)
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