Der Symptomechecker gibt Ihnen die Möglichkeit Ihre Symptome zu identifizieren um diese dadurch einer Beschwerde einordnen zu können. Wählen Sie das Geschlecht aus, das entsprechende Körperteil und los gehts.
Achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (Wasser, Tee, Obst- oder Gemüsesaft) und Mineralstoffzufhr (hauptsächlich durch Wasser, Früchte- oder Kräutertees, Obst- und Gemüsesäfte oder Gemüsebrühen ohne Salz und Gemüse)
Bei Kreislaufschwäche kann man den Tee mit ein Teelöffel Honig versüßen
Tägliche Einläufe (unterstützen die Entgiftung)
Die vom Körper abgelagerte Gifstoffe werden ausgeschieden
Die Begleiterscheinungen der Umstellungsphase verschwinden langsam und ein positives Körpergefühl setzt ein.
Fastenbrechen (= Ende des Fastens) und Aufbauzeit
Ein spezieller Speiseplan muss aufgestellt werden (VERDAUUNGSSÄFTE!- erst beim Fastenbrechen werden sie vom Körper wieder produziert; leichte, fettarme Gerichte sollten daher bevorzugt werden)
Mit einem Apfel (roh oder gedünstet), einer gekochten Kartoffel, einer Möhre oder einer leichten Gemüsebrühe kann man meistens gut beginnen
Disziplin ist sehr wichtig:
versuchen Sie kein Fett, Fleisch, Fisch, Süßigkeiten, Fertiggerichte oder schwerverdauliche Speisen (Gebratenes, Frittiertes etc.) zu essen
würzen und salzen Sie wenig, bevorzugen Sie frische Kräuter
verwenden Sie nur wenig oder gar keinen Zucker
kauen Sie Ihr Essen gründlich
nehmen Sie sich Zeit zu essen
genießen Sie das Essen
nehmen Sie nur eine kleine Portionen zu sich und achten Sie auf das Sättigungsgefühl Ihres Körpers
trinken sie weiterhin reichlich (eher zwischen als zu den Mahlzeiten)
verzichten Sie weiterhin auf Genussmittel wie Alkohol, Kaffee und Nikotin
Abführmittel sollten abgesetzt werden
in dieser Zeit kann man den Körper leichter auf gesündere Essgewohnheiten umstellen
die Aufbauzeit sollte nicht weinger als 4 Tage dauern (optimal ca. eine Woche oder ein Drittel der eigentlichen Fastenzeit)