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Saftfasten
Definition: Eine ausreichende Zufuhr an Vitaminen und Mineralstoffen bilden den Vorteil dieser Fastenvariante. Der Ziel ist einen verbesserten Gesundheitszustand, Wohlbefindenm und eine allgemeine Regeneration zu erreichen. Eine Kur sollte aber nur unter ärztlicher Überwachung durchgeführt werden.

Saftfasten ist also einer der angenehmsten und sinnvollsten Fastenvarianten, da - wie wir es schon vorher erwähnt haben - dank des Vitamingehalts der Säfte Vitaminmangel ausgeschlossen werden kann. Saftkuren üben eine reinigende und entgiftende Wirkung auf dem Körper aus und unterstützen das Abnehmen auch, da Säfte einen sehr geringen Eiweiß - und Fettgehalt haben und überhaupt kein Salz enthalten.
Indikationen:
  • Vitaminmangel, Hauterkrankungen, immunstärkende Wirkung, Stoffwechselstörungen ( zu hoher Cholesterin - und Blutfettspiegel / Hypercholesterinämie und Hyperlipidämie ), Stressbewältigung, Blasen - Nieren - und Lungenerkrankungen, Verstopfung, Übergewicht, Cellulitis usw.
Kontraindikationen:
  • Schwangere, Stillende, Kinder unter 10 Jahren, Krebserkrankungen, Blutungsneigung, Schilddrüsenüberfunktion, Durchblutungsstörungen des Gehirns, Diabetes Mellitus Typ 1 (Zuckerkrankheit ), Blähungen, Völlegefühl, Aufstossen, Sodbrennen, Magen - Darmgeschwüre, psychische Erkrankungen.

    Ein Saftfasten - Tag in der Woche kann übrigens auch sehr nutzvoll sein und unterstützt die Heilung vieler Krankheiten. Diese " Schonungstage " können zwar nicht mit einer Saftfasten-Kur gleichgesetzt werden, aber sind für jeden leicht durchführbar und entlasten das Organismus auf eine natürliche Weise.

    Lesen Sie auch : Das Auswählen der Säfte
Elemente:
  • Ausschliesslich Flüßigkeit ( Obst - und Gemüsesäfte, Wasser, Tees ) wird während einer Saftfasten - Kur zugeführt.Um eine positive Wirkung zu erreichen wird das Fasten mit Bewegung kombiniert ( Fitness - Übungen usw. ). Eine Kur kann zwischen 1und 6 Wochen dauern ohne dass unser Körper etwas bemängelt oder Hunger leidet. Die die zum ersten mal fasten sollten selbstverständlich vorsichtig sein und gemäß ihren physiologischen, psychologischen und geistigen Fähigkeiten zuerst mit einem 1, 3, 5, 7 tägigen Fasten beginnen. Es ist wichtig, dass wir die Säfte nicht auf einmal auftrinken sondern langsam, schluckweise und möglicherweise auch " gut gekaut und mit Speichel gut gemischt ". Während der gewöhnlichen Mahlzeit können wir die entsprechende Saftmenge ruhig und langsam konsumieren, genauso wie wir es üblicherweise mit dem Essen tun. Die zugeführte Saftmenge kann täglich auch 1 Liter sein.
Erfinder:
  • Ist eine Form des Heilfastens die unter anderen von Prof. Dr. Herbert Krauß
    ( 1909 - 1991 ) entwickelt wurde.
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