Der Unterschied zwischen den einzelnen Methoden liegt in der Menge, Dauer und den Zusätzen.
Man kann z.B. am Ende eines jeden Monats eine dreitägige Entschlackungskur machen, bei der nur gekochtes Wasser getrunken wird. Diejenigen, die es schon probiert haben wissen, dass das Resultat auch am Urin gut zu sehen ist, das vorübergehend trüb wird. Die angelagerten Giftstoffe werden vom Fett befreit, durch die Nieren ausgeschieden und abgeführt. Danach wird der Urin wieder klar.
Andere Fastenmethoden können natürlich auch eingesetzt werden. Zum Beispiel kann ein Tag pro Woche als Fastentag betrachtet werden, an dem man nichts anderes als Wasser trinkt. Am Anfang können auch Weizenkeime mit Tee (eher als Milch) zugeführt werden. Das wichtigste ist, dass wir unserem Organismus gelegentlich die Zeit und die Möglichkeit anbieten sich zu entleeren und zu entgiften.
Während des Fastens regenerieren sich die Niere, die Leber, der ganze Kreislauf. Wer es schon versucht hat weiß, wie angenehm es ist nach so einen Tag wach zu werden. Das Allgemeinbefinden steigt und man kann auch viel ruhiger schlafen.
Das Ganze ist natürlich noch wirksamer wenn die Essgewohnheiten gleichzeitig verändert werden. Bevorzugen Sie statt Gemüse, Obst, Sojaprodukten und Fleisch eher Fisch.
Man muss kein aszetisches Leben führen, man muss das Leben genießen, aber alles nur in Maßen. Das religiöse Fasten beweist auch, dass der Mensch die positive Wirkung des Fasten schon vor Jahrtausenden kannte, es lohnt sich also diese einfache und billige Methode, die unserer Gesundheit dient, immer wieder einzusetzen. |